Bruno Gröning der Wegweiser zu Gott
Bericht zur Schweiz-Tagung vom 5. und 6. Juli 2008
im Alpstubli auf dem Stoss
Samstag
Die meisten Freunde trafen sich schon bei der Talstation
der Standseilbahn und liessen sich gemeinsam
hochfahren. Wenige Minuten führte uns der Weg zu Fuss
bei strahlendem Sonnenschein zum schön gelegenen, in
die grüne Hügellandschaft gebetteten Hotel Alpstubli.
Unter den aufgespannten Sonnenschirmen (hier fiel mir
gleich das Bild mit Bruno ein, wo er den grossen,
aufgespannten Sonnenschirm hochhält, und der Text dazu
„Ich bin der Schirmherr“ Wunderbarer Empfang!)
erwarteten uns Tische und Stühle.----Zimmer beziehen,
Apero, Mittagessen. Weil das Wetter so herrlich war
wurde am Nachmittag der Fronalpstock unser Ziel. Die geübten Freunde erklommen den Berg zu
Fuss, andere liessen sich
vom Sessellift hochfahren
und wieder andere die
halbe Strecke zu Fuss und
die andere Hälfte mit dem Lift.
Die Aussicht von diesem Berg –1922 m hoch – war
ein unbeschreibliches Erlebnis.
Rundherum Berge bis weit in die Ferne, tiefblauer
Himmel, weit unter uns die Seen mit kleinen, ja
winzigen „Spielzeug-Schiffen“ und dann kleinere
oder grösser Häufchen von winzigen Häuslein und
Kirchen.
Tun wir dies? - Tun wir es !
Vor dem Abstieg / Talfahrt versammelten wir uns
noch auf einer Wiese und stellten uns ein. Die
Schöpferkraft ist da sehr stark zu spüren. Auch
unsere Deutschen Freunde waren glücklich und erfüllt.
Wieder im Alpstubli, nach dem Abendessen, versammelten
wir uns in einem für uns reservierten Raum zur
Gemeinschaftsstunde, stellten uns ein, hörten Brunos
Worte und Erlebnis-, Heilungs-, oder Erfahrungsberichte
der Freunde. Auch hier wussten unsere Deutschen
Freunde viel lehrreiches beizutragen. Nach der
Gemeinschaftsstunde konnten diejenigen, welche noch
nicht schlafen mochten, in der Gaststube noch etwas
trinken und sich an der Live-Volksmusik erfreuen. Zwei
Männer spielten Schwyzerörgeli und der Wirt (eine Seele
von Mensch) den Kontrabass. Dazu sangen die Drei auch
aus kräftigen Kehlen. Eine herzliche und fröhliche
Stimmung!
Endlich aber begab sich Jeder zur Nachtruhe.
N a c h t r u h e ! Ja dies konnten wir im Alpstubli wirklich
wieder einmal echt geniessen, absolute Stille, herrliche
Luft, , ein wunderbarer Sternenhimmel, vielleicht mal von ferne die Glocke einer Kuh, die sich im Schlaf bewegt hatte.
Sonntag
Am Morgen werden wir von vielversprechendem Sonnenschein geweckt.
Jauchzen möchte ich, aber vielleicht schläft ja noch Jemand. Zum Frühstück
begrüsst uns der Wirt mit dem Schwyzerörgeli. Wir planen für den Nachmittag
nochmals die Bergwelt zu geniessen.
Nach dem Frühstück treffen wir uns wieder zur Gemeinschaftsstunde. Da
einige Freunde den Wunsch geäussert hatten, den Gottesdienst im neben dem
Hotel auf einem Hügel gelegene Bergkirchlein zu besuchen, verkürzen wir die
geplante GS etwas und wechseln ins Kirchlein. Bruno hatte den Freunden
damals geraten die Kraft und den Glauben in die Kirchen zu tragen. Während
des Mittagessens im Hotel, ziehen Nebelschleier aus dem Tal hoch, immer
mehr. Das Wetter verschlechtert sich zusehends. Starker Regen kommt auf.
Unser Plan, nochmals die Bergwelt in der freien Natur zu geniessen fällt buchstäblich ins Wasser.
So ist es in den Bergen. Die Natur bestimmt die Pläne der Menschen. Also nutzen wir die Gelegenheit nochmals im
Gemeinschaftsraum mit den Freunden, welche nicht früher abreisen mussten, zusammenzukommen, nochmals einen
Vortrag zu hören und sich einzustellen und dann vollgepackt mit Glücksgefühl und guter Kraft wieder heimzukehren, und
dort andere Menschen daran teilhaben zu lassen und weiterzugeben, was wir so reichlich empfangen durften.
Danke !
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> Rosenheim - Tagung 2012
> 5. und 6 Mai
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> im Gasthof Höhensteiger
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